Vereda do Areeiro

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(Notiz: Es ist Schon passierbar den Westen Pfad (durch den Tunneln). Jedoch, der Osten Pfad Zugang (Pico das Torres) bleibt geschlossen).


Mit der Verbindung der zwei höchsten Berge auf Madeira, dies ist ein ausgezeichneter Wanderweg der durch Tunnels führt und einen steilen Auf- und Abstieg enthält, mit einem fabelhaften Ausblick auf den Zentralkern der Gebirge.

Die Besonderheit dieses Pfades ist, dass er die beiden höchsten Berge der Insel Madeira verbindet, den Pico Ruivo (1862 m) und den Pico do Areeiro (1817 m). Dazu durchquert er einen Teil des zentralen Bergmassivs, das zum Schutzgebietssystem Natura 2000 gehört.

Der Weg beginnt bei die Pico do Areeiro. Nach nur wenigen Metern stößt man auf den Aussichtspunkt Miradouro Ninho da Manta (Bussardnest). Von dort aus, wo sich wahrscheinlich einst die Brutstätte dieses Greifvogels befand, kann man das Tal Fajã da Nogueira sehen, in dem einige Exemplare des Schwarzschnabel-Sturmtauchers (Puffinus puffinnus) nisten, São Roque do Faial und einen Großteil der zentralen Gebirgskette.

Es ist der weltweit einzige bekannte Ort, an dem der Madeira-Sturmvogel (Pterodroma madeira), eine endemische Art der Insel, brütet. Er gilt als der am meisten bedrohte Seevogel Europas.

Um den Pico Ruivo zu erreichen, umrundet man zunächst den Pico das Torres über einen steilen Anstieg auf in den Fels gehauenen Stufen. Danach geht es einen Abhang hinunter. Der schwierigste Teil dieses Wanderweges ist der letzte Anstieg bis zum Berggasthaus „Casa de Abrigo“ des Pico Ruivo. Der Gedanke daran den höchsten Punkt der Insel zu erreichen, lässt jedoch bald so manche Mühe vergessen.

Entlang der Strecke befinden sich verschiedene in den vulkanischen Tuff gehauene Höhlen, in denen das Vieh Zuflucht suchte und die den Schäfern als Unterschlupf dienten. Außerdem kann man die unterschiedlichsten Vögel beobachten, darunter vor allem die nur in Makaronesien vorkommenden Arten, wie der Kanarengirlitz (Serinus canaria), der Kanarenpieper (Anthus berthelottii madeirensis) und der Einfarbsegler (Apus unicolor). Weitere Unterarten, die es nur auf dem Madeira-Archipel gibt, sind der Steinsperling (Petronia petronia madeirensis), der Madeira-Buchfink (Fringilla coelebs madeirensis) und das Madeiragoldhähnchen (Regulus ignicapillus madeirensis).

Für alle, die gerne Pflanzen betrachten, sei gesagt, dass dieses Gebiet als Hochheide bekannt ist. Hier kommen verschiedene Endemismen der Madeira-Inseln vor. Besonders hervorzuheben sind dabei das gelbe Madeira-Veilchen (Viola paradoxa), die Madeira-Glockenheide (Erica madeirensis), das Felsen-Knabenkraut (Orchis scopolorum) und der Madeira-Wundklee (Anthyllis lemanniana).

In der Nähe der casa de abrigo (Berghütte) des Pico Ruivo befindet sich der Fußpfad PR 1.2, der zur Achada do Teixeira führt. An der Achada do Teixeira kann man außerdem noch den „Homem em pé“ (stehender Mann) sehen, ein Basaltfelsen, an dem man beim Abstieg vom Berg vorbeikommt, nachdem man die Berghütte von Achada do Teixeira hinter sich gelassen hat.

 

Detailansicht Länge: V.N. 7,4 km/ V.S. 8,7 km Schwierigkeitsgrade: Mittel Dauer:: 3:30 Uhr Anfang/Ende: Aussichtspunkt von Pico do Areeiro / Pico Ruivo Maximale Höhe:/Mindesthöhe: 1862 m / 1542 m

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