Autonomie von Madeira

 
Madeira erhielt ihre politische Verwaltungsautonomie im Jahr 1976, als sie eine autonome Region der portugiesischen Republik wurde. Dies resultierte aus den Ereignissen am 25. April 1974, die den Anfang einer neuen Ära kennzeichneten.

Mit dem Eintritt von Portugal in die EG erhielt die Autonome Region von Madeira (RAM) Gelder, die es ihr ermöglichten, stärker in die regionale Entwicklung der verschiedenen Sektoren zu investieren. Das Straßennetz war einer der Hauptziele der Verbesserung mit zahlreichen Infrastrukturen, die die Entfernung verkürzen und die Fahrsicherheit steigern.

Der Tourismus von Madeira charakterisiert sich immer mehr durch die hohe Anzahl an Besuchern und durch die einhergehende Errichtung von neuen Hotelinfrastrukturen sowie durch eine neue Interventionsphilosophie in diesem Bereich, die mit der ökonomischen, sozialen und kulturellen Entwicklung auf dieser Insel verbunden ist.

 
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