Entwicklung des Transportnetzes





In der ersten Hälfte des 20. Jh. konzentrierte sich alles auf den Flugtransport.

Die Öffnung zur Welt über diesen Weg begann mit Wasserflugzeugen, die am 15 Mai 1949 zum ersten Mal eingesetzt wurden; es waren Flugzeuge der Gesellschaft „Aquila Airways“. Danach folgte, bis 1958, die Gesellschaft Artop. Während dieser Zeit sind hier 32.838 Passagieren gelandet.

Im Jahr 1960 wurde der Flughafen der Insel Porto Santo eröffnet und somit nutzte der Archipel von Madeira zum ersten Mal eine regelmäßige Fluglinie zwischen den beiden Inseln, deren Verbindung bereits durch Schifftransporte über die Fähren „Lisbonense“ und „Cedros“ sichergestellt war.

Im Jahr 1964, mit der Erbauung des Flughafens von Santa Catarina, mit einer Piste von 1600 Meter Länge, erreichte der Tourismus von Madeira eine andere Dimension. Die neue Infrastruktur ermöglichte, dass die Flugzeuge auf der Insel landen konnten und durch Inlandsflüge, internationale Flüge und Charterflüge waren sie in der Lage, eine große Anzahl an Touristen zu befördern. Die Piste des Flughafens wurde im Jahr 2000 auf 2781 Meter vergrößert, wobei diese Piste zum Teil auf Platten über dem Meer, getragen von 180 Säulen, erbaut wurde. 

Ebenfalls in der ersten Hälfte dieses Jahrhunderts wurde der Hafen von Funchal erweitert, in dem die Kais in ihrer Länge und Breite vergrößert wurden.

In diese Zeit begann auch der Bau von Straßen und des Autors , die die Entfernungen zwischen den Gemeinden erklärt.

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